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In Ehrfurcht vor der Natur und den tierlichen Freunden, Teil 1 von 8

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Heute ist der 10. Juli. Es war etwa 5 Uhr morgens, als ich gerade meine tägliche Arbeit für Supreme Master TV beendet hatte, alle möglichen Arbeiten. Ich ging hinaus, um etwas Regenwasser zum Waschen zu holen und ... Und eine sehr, sehr schöne, kleine Vogel-Person kam direkt vor mein Zelt und ließ sich auf einem kleinen Zweig eines mittelgroßen, jungen Baumes nieder. Um dieses Zelt herum wachsen meist junge Bäume und kleine Sträucher. Aber viele sind auch sehr groß und hoch; so hoch, dass man sich den Hals richtig verrenken muss, um ihre Wipfel zu sehen. Die kleine Vogel-Person saß eine Weile dort, dann bemerkte ich sie, sagte „Hallo!“ und winkte – es war ein Weibchen –, und es erschrak nicht und flog auch nicht weg. Ich fragte es, ob es eine Botschaft oder etwas habe, das es mir mitteilen wolle, und es erwiderte: „Ja.“ [...] Es sagte: „Die den Frieden störenden fanatischen Geister sind weg.“ Und ich sagte: „Danke.“ Und es fügte hinzu: „Bitte mach Dir keine Sorgen.“ Darauf ich: „Nein, nein. Ich mache mir keine Sorgen, nicht allzu viele. Es gibt so viel anderes, was mich beschäftigt; mehr als nur Sorgen, aber das hat nichts mit den den Frieden störenden, fanatischen Geistern zu tun.“

Und dann flog es hinunter auf den kleinen Pfad, auf dem ich neben dem Eimer mit Regenwasser gerade meine Morgenwäsche durchführte. Und es hatte keine Angst, blieb in der Nähe und wollte mein Duschwasser trinken. Ich sagte: „Nein, nein, nein! Tu das nicht. Es ist schmutzig. Hier in der Nähe, neben meinem Zelt, gibt es einen Bach. Flieg hin und trink dort!“ Es hatte keine Angst. Und ich fürchtete, dass mein Wasser nicht sauber ist, weil meine Schuhe irgendwie schlammig waren und so. Darum verscheuchte ich es immer und fühlte mich dabei schrecklich. Ich sagte: „Es tut mir leid. Trink dieses Wasser nicht! Es ist schmutzig. Es sieht auch so schlammig aus.“ Und ich habe mich so schlecht gefühlt, weil es mir gerade gute Nachrichten gebracht hatte. Und dann habe ich es einfach so weggescheucht, so grob und rücksichtslos. Ich hoffe, es versteht und verzeiht mir. Oh, es hat mir jetzt gesagt, dass es mir verziehen hat. Ich meine, es hat mir hinterher gesagt, dass es mir verziehen hat, also ... Trotzdem fühle ich mich immer noch schlecht. Fühle mich schlecht.

Ich nehme hier nur ein paar Kleinigkeiten auf. Es gibt viele, viele andere Dinge, die ich weder aufschreiben noch euch erzählen kann. Vielleicht erst viel später. Es hat schon lange nicht mehr geregnet, und mein Regenwasser hier ist fast aufgebraucht. Hoffentlich – so hieß es – regnet es in etwa 10 Tagen; hoffentlich genug, dass ich Wasservorräte habe, die mir eine ganze Weile reichen, bis der nächste Regen kommt. Ich hatte überlegt, GOTT um Erlaubnis zu bitten, ein Regenritual durchführen zu dürfen. Tja, GOTT sagte mir: „Nein.“ Wir sollten die Regengötter und ihre Teams nicht zwingen, Dinge zu tun, die gegen das Muster der Welt verstoßen, wonach sie in bestimmten Situationen und Regionen Regen machen sollten oder auch nicht. Aber heutzutage gibt es viel Regen – an manchen Orten zu viel, an anderen zu wenig und an wieder anderen gar keinen. Die Lage unserer Welt ist wirklich ernst, und ich weiß einfach nicht mehr, wie ich den Menschen klarmachen soll, dass sie die Anhäufung von Karma begrenzen müssen, um mehr Verdienste zu erlangen. Es ist so schwierig. In meinem Herzen ist so viel Schmerz, weil ich nicht schneller helfen konnte.

Letztes Mal sagte König Sy, Guanyin (Meditation auf das innere himmlische Licht und den Klang) wird dazu beitragen, dass der Frieden lange anhält. Darum sagte ich euch: „Okay, wir werden meditieren und einen Teil unserer Guanyin-Meditationsstunden dem Frieden widmen.“ Ich dachte, das hätte ER damit gemeint. Später erklärte ER mir: „Nein, so ist es nicht.“ ER sagte, dass die Menschen in jedem Land und in jeder Welt Guanyin (Meditation auf das innere himmlische Licht und den Klang) praktizieren sollten, dann würden sie ewigen Frieden haben. Oh, da dachte ich: „Wow, jetzt verstehe ich es. Jetzt verstehe ich es besser.“ Denn ich dachte immer, ich könnte mich niemals auf die Menschen dieser Welt verlassen, da sie so ... Sie sind so stark vergiftet, als stünden sie unter Drogen oder seien mit zu vielen Schlaftabletten vollgestopft worden, sodass sie nicht mehr aufwachen können. Sie konnten nicht hören, was ich sage, obwohl ich in einfacher Sprache spreche, die nicht schwer anzuhören und nicht schwer zu verstehen ist. Oh, ich verstehe einfach nicht, warum Menschen logische Worte, einfache Worte, wahrhaftige Worte, nicht begreifen können. Und das, glaube ich, werde ich wohl nie verstehen. Aber es schmerzt mich zu sehr. Ihr Schicksal schmerzt mich so sehr, dass ich gar nicht begreifen kann, warum sie es nicht verstehen. Ich spüre einfach jeden Tag diese Dringlichkeit in meinem Herzen: O mein Gott, sie sind immer noch nicht alle Veganer geworden, ganz zu schweigen davon, dass sie sich mir anschließen und die Guanyin-Methode praktizieren.

Ach, ja, jetzt verstehe ich, warum König Sy Guanyin (Meditation auf das innere himmlische Licht und den Klang) erwähnte. Ich dachte, ER meinte, wir sollten Guanyin praktizieren. Mir fiel dazu einfach automatisch ein: Okay, wir müssen mehr für die Welt meditieren, weil König Sy Guanyin erwähnt hat. Aber eigentlich meinte ER – genau wie ER es gesagt hat –, dass jeder auf der Welt sich mir anschließen und die Guanyin-Methode praktizieren sollte. Und jetzt ist es mir auch klar, weil unsere Guanyin-Methode die vegane Lebensweise beinhaltet. Und darum ist allein die vegane Lebensweise schon ein Welt-Retter, wenn man so will. Aber wenn ihr alle die Guanyin-Meditationsmethode praktiziert und damit durch die Gnade GOTTES euer eigenes großes Selbst in eurem Innern erweckt, dann werden natürlich all unsere Kräfte in dieser Welt gebündelt und oh, ungeheuer, ungeheuer, ungeheuer mächtig, unermesslich, unermesslich, unermesslich groß. Oh je, ich weiß nicht, ob dieser Tag noch kommt, bevor ich sterbe, denn dieses Mal möchte ich nicht mehr zurückkommen.

Ja, alle Meister wissen, dass Menschen schwerer zu retten sind als Tier-Personen. Tier-Personen erfassen Logik und Segen sowie alle Arten von Tugenden und Güte schneller als die Menschen. So wie vor einiger Zeit, als ich meine Hund-Personen schon lange nicht mehr gesehen hatte, weil ich in aller Welt unterwegs war oder Vorträge hielt und so, und dann zurückkam. Und als ich dann mit ihnen Gassi ging, gab ich ihnen einfach dieselben Anweisungen wie früher, weil sie mich beim ersten Mal, als ich mit ihnen unterwegs gewesen war, hinter sich hergezogen hatten; zwei Hund-Personen. Und damals dachte ich: „Wieso das jetzt?“ Hm? „Habt ihr vergessen, was ich euch beigebracht habe?“ Also sagte ich ihnen noch einmal: „Denkt dran: Bei Fuß! Bleibt! Und wenn einer gerade sein Geschäft macht, dann wartet der andere, wie ich es gesagt habe – wartet auf seinen Bruder oder auf seine Schwester, und dann gehen wir weiter.“ Also warten sie abwechselnd und sind sehr kooperativ.

Aber ich habe nicht das Glück, die ganze Zeit bei meinen Hund- Personen zu sein. Wenn ich also weg bin, kümmern sich verschiedene Betreuer abwechselnd um sie, oder da sie an verschiedene Orte gehen, sind es immer wieder andere Leute, die sich um meine Hund-Personen kümmern. Die trainieren sie dann nicht so, wie ich es tue, und die Hund-Personen vergessen es. Aber als ich zurück war, gewöhnten sie sich sofort wieder daran, noch am selben Tag. Und auch wenn ich einen Assistenten anwies, genauso mit den Hund-Personen zu sprechen, verstanden sie es sofort. Sie machten keine Schwierigkeiten oder so. Solange der Betreuer oder Assistent dazu bereit ist, hören die Hund-Personen darauf. Sie merken dann, dass Kooperations- bereitschaft sehr gut für sie ist. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ... Wenn ich zum Beispiel schon lange mit einem Assistenten arbeite und ihn bzw. sie auf eine andere Art geschult habe, und dann kommt jemand anderes und trainiert sie auf andere Weise ... es gibt einfach zu viele Trainer. Ich frage mich, ob sie sich überhaupt an mein Training erinnern. Vielleicht tun sie es, aber nur, wenn ich bei ihnen bin, wenn sie zurückkommen, und ich sie daran erinnere.

Und kürzlich wurde mir berichtet, dass meine Hund-Personen nun unbeschwerter sind und keine Angst mehr haben, sie sind also wieder lebhafter und natürlicher geworden, so wie früher. Während des Krieges habe ich sie manchmal gesehen, manchmal auch nicht. Und wenn ich nicht da war, hatten sie große Angst, deshalb musste ich viel mit ihnen sprechen; sehr, sehr oft, innerlich und auch am Telefon. Wenn ich anrufe, bitte ich den Betreuer der Hund-Personen, sein iPhone sehr laut zu stellen, damit er und die Hund-Personen mich hören können, wenn ich spreche. Manchmal rede ich über verschiedene Dinge. Ich spreche nicht immer über die Hund-Personen oder mit den Hund(-Personen) oder für die Hund(-Personen), sondern auch über andere Dinge, Haushaltsdinge, Essen und Nützliches oder Hausfrauenangelegenheiten. Zum Beispiel, wie man sich um Hund-Personen kümmert oder ihnen warme Decken kauft, die nicht elektrisch beheizt sind.

Photo Caption: „In der Wildnis sollte man genau wissen, womit man es zu tun hat, bevor man etwas annimmt“

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