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Bevor ich Veganerin wurde, war meine Beziehung zum Essen überhaupt nicht gesund. Ich war sehr restriktiv bei dem, was ich aß, und machte mir ständig Sorgen um mein Gewicht. Ich zählte Kalorien. Ich wog mein Essen ab. Ich hatte ein sehr ungesundes Verhältnis zum Essen, weil ich Angst hatte, dass alles, was ich in den Mund nahm, mich dick machen würde. Ich aß fast keine Kohlenhydrate. Ich fühlte mich überhaupt nicht gut. Ich fühlte mich elend. Als ich auf eine pflanzliche Ernährung umstieg, verschwanden diese Schuld- gefühle und dieser Druck einfach. Plötzlich konnte ich essen, was ich wollte. Ich konnte essen, bis ich satt war. Ich hatte nach den Mahlzeiten kein Völlegefühl mehr. Nicht nur das, ich nahm auch noch ab. Ich dachte mir: „Was ist das für eine magische Diät?“ Es war so einfach. Ich aß einfach nur echte Lebensmittel.











