Suche
Deutsch
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Internationale Klimawandel-Konferenz, Teil 7 von 18

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
In dieser Folge erörtert die Podiums- runde die hohen Treibhausgas- emissionen, die durch die massenhafte Haltung von Tier-Personen verursacht werden, und dass der Übergang zu einer pflanzlichen Ernährung eine der besten Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel ist,

Master: Wenn wir alle jetzt vegan leben würden, könnten wir sogar die alte Technologie beibehalten, bis alles ersetzt werden kann, denn laut Berechnungen aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse reduziert die vegane Kost 80 %. der Umweltverschmutzung, die die globale Erwärmung verursacht, Und es ist der einfachste Weg, der schnellste und sicherste Weg, wie wir 80 % der globalen Erwärmung beseitigen können, und das fast sofort. Und den Rest, die 20 % aus allem anderen, sogar Autos, Flugzeuge oder alles andere, kann die Natur übernehmen. (Vielen Dank, Meisterin, für Ihre Kommentare.) Ursprünglich kann die Natur sogar noch ein bisschen mehr als das bewältigen. Es ist nur so, dass wir ihre Kapazität überlastet und die Ressourcen von Mutter Erde übermäßig ausgebeutet haben. Wir müssen also einfach unser Handeln umkehren. Wunderbar, wunderbar. Vielen Dank, Dr. Jim. Es ist schön zu wissen, dass die Regierung und alle sich wirklich ins Zeug legen, um bei der Rettung der Erde zu helfen. Ich bin so glücklich.

(Ich habe eine kurze Frage an Sie, Dr. Stewart, und sie ähnelt dem, worüber die Höchste Meisterin gesprochen hat. Meine Frage ist: Warum spricht Al Gore nie über Veganismus?)

Dr. Jim Stewart: Ich kann nicht für Al Gore sprechen, ich kann nur für mich selbst und für die Fakten sprechen. Und die Fakten, wie wir bereits besprochen haben, sind, dass man, wenn man vegan lebt, dazu beiträgt, den Planeten zu retten.

MC:Jane Velez-Mitchell: Aber er hat all diese Websites. Und ich habe diese Websites kontaktiert und gefragt: „Warum redet ihr über Glühbirnen und Verkehr, wenn laut den Vereinten Nationen die Fleischproduktion die größte Ursache für die globale Erwärmung ist?“ Und wisst ihr, was sie sagen? „Darauf wollen wir nicht eingehen.“ Das habe ich als Zitat; ich habe als Journalist angerufen.

(Könnten Sie uns bitte Ihre Sichtweise zur Fleischindustrie schildern, welchen Einfluss hat sie auf unsere derzeitige Situation?)

Professor Ryan Galt: Sicher, ich wollte auch ganz allgemein über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Klimawandel sprechen. Ich möchte zunächst kurz zwei Gegebenheiten unserer heutigen Welt hervorheben, die meiner Meinung nach wichtig sind. Die eine ist die Landwirtschaft; sowohl die Futterpflanzen als auch die Tierproduktion sind mit Abstand die größte landwirtschaftliche Nutzung auf unserem Planeten. Der Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgasen ist enorm. Wie Sie bereits sagten: Was CO2 betrifft, stammen 21–25 % der Anthropogenen, vom Menschen erzeugten Emissionen aus der Landwirtschaft, etwa 60 % des Methans aus der Landwirtschaft sowie 65–80 % der Stickoxide. Und wie Dr. Singh sagte, ist Methan etwa 30-mal gefährlicher als Kohlendioxid, und Lachgas ist pro Molekülgewicht 200-mal wirksamer als Kohlendioxid. Diese Faktoren sind also auch von Bedeutung; wir müssen uns mit allen befassen.

Und der andere Punkt, den ich hervorheben möchte, sind die extremen Ungleichheiten, die wir heute in der Welt haben. Wir haben eine Handvoll Milliardäre, die mehr oder genauso viel Vermögen besitzen wie die 40 ärmsten Länder der Welt. Und das sind etwa drei Milliarden Menschen, etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Diese Ungleichheit wirkt sich auch auf den Zugang von Nahrung aus. So gibt es mittlerweile zwischen 800 Millionen oder vielleicht sogar eine Milliarde oder mehr Menschen, die keinen ausreichenden Zugang zu Nahrungsmitteln haben. Das ist fast ein Sechstel der Weltbevölkerung.

Wir haben weltweit in verschiedenen Ländern Lebensmittelunruhen als Ausdruck dieser Ungleichheit erlebt. Und das weltweite Wirtschaftssystem funktioniert also nicht für alle die, die es sich nicht leisten können, Lebensmittel zu kaufen. Was ich damit meine, ist, dass wir eigentlich genug Nahrung haben. Wir haben genug Nahrung, um alle Menschen auf dem Planeten zu ernähren, aber wir tun es nicht. Millionen von Menschen ernähren sich unzureichend. Ich möchte also diese beiden Aussagen hervorheben und dann darauf aufbauen. Und Fleisch spielt eine große Rolle, wie wir bereits gesagt haben,

Das Agricultural Sustainability Institute hier an der UC Davis (University of California, Davis) hat gerade eine internationale Konferenz veranstaltet, die sich mit den Auswirkungen einer „CO2-armen Ernährung“ befasste – so könnten wir es nennen –, um die Ernährung in Richtung weniger Auswirkungen auf den Klimawandel zu lenken.

Und in dem Bericht, der aus dem Workshop hervorgegangen ist – Anmerkung: Es handelt sich hier um Wissenschaftler, die in der Regel Unsicherheiten hervorheben – hat das Thema pflanzliches Protein versus tierisches Protein keine hohe Priorität für neue Forschungsarbeiten, da bestehende Forschungsergebnisse bereits überwältigend zeigen, dass pflanzliche Proteine aus Sicht der Treibhausgasemissionen und der Energienutzung fast immer umweltfreundlicher sind als Proteine aus der Tierhaltung.“ Also jährlich werden etwa 56 Milliarden Tiere (mittlerweile über 100 Mrd.) auf der Erde geschlachtet. Sie verbrauchen etwa 80 % der weltweiten Sojabohnenernte und etwa 50 % der weltweiten Maisernte. Das ist ziemlich erstaunlich, wenn man es so betrachtet. Der Beitrag der Tierhaltung zu den Treibhausgasen ist 3-mal größer als der des ganzen Verkehrssektors. Das ist ziemlich erstaunlich, da wir normalerweise an Autofahren und Fliegen denken, wenn wir über die Reduzierung unserer Emissionen oder Alternativen zum Auto oder und Fliegen nachdenken, wie z. B. Fahrräder und so weiter.

Warum ist das also so? Ich möchte nun wieder auf die Nahrungskette zurückkommen, mit der die Tiere gefüttert werden. Erstens werden natürlich fossile Brennstoffe für den Anbau des Futters verbraucht. Das bedeutet also, dass wir Erdgas in synthetische Düngemittel umwandeln. Das ist ein sehr energieintensiver Prozess; wir verbrennen dafür Gas, und mit modernen Pestiziden funktioniert es ganz ähnlich.

Außerdem transportieren wir das Getreide mit fossilen Brennstoffen, um die Tiere zu füttern, da wir zwischen den Betrieben mit intensiver Mast und den Fütterungssystemen unterscheiden müssen.

Der dritte Punkt ist jedoch der wichtigste, nämlich: Immer wenn ein Organismus Nahrung zu sich nimmt, gewinnt er daraus Energie und wandelt sie auch in Körpermasse um. Bei dieser Umwandlung gehen etwa 90 % der in dieser Nahrung enthaltenen Energie verloren. Ja, das ist hart. Wie Howard also sagte: „Wir haben hier eine Situation, in der etwa 16 Pfund Getreide (~ 7,26 Kilogramm) benötigt werden, um ein Pfund Fleisch (~ 0,45 Kilogramm) zu produzieren.“ Wir müssen wohl dieselben Bücher lesen.

Darüber hinaus haben wir natürlich den Anteil an Methan hervorgehoben, denn die Viehzucht trägt in hohem Maße zu einigen Treibhausgasen bei, nicht nur zu Kohlendioxid. (Ja?) Die Tierhaltung ist für 37 % aller anthropogenen Methanemissionen verantwortlich und macht etwa 65 % der Stickoxidemissionen aus und das alles nur durch die Tierhaltung.

Und natürlich wird sehr viel Energie für die Beheizung und Kühlung in Tierfabriken aufgewendet. Zudem wird eine enorme Menge an Energie benötigt, um das Fleisch kühl zu halten, sobald es geschlachtet und zum Verbraucher transportiert wurde. All das ist sehr energieintensiv und verursacht daher Treibhausgasemissionen. In der Wissenschaft setzt man daher mittlerweile auf sogenannte „Lebenszyklusanalysen“, um all die verschiedenen Inputs und deren Auswirkungen zu betrachten, wenn man ein Produkt vom Bauernhof bis auf den Teller verfolgt. Wenn man das tut und ein Kilogramm Rindfleisch betrachtet, werden dafür umgerechnet 36 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen. Bei Schweinefleisch sind es etwa 6 Kilo, es ist also sechsmal effizienter. Aber bei getrockneten Erbsen oder Bohnen sind es etwa 0,6 (Kilogramm).

Anders ausgedrückt: Getrocknete Bohnen und Erbsen, die pro Kilo eine angemessene Proteinquelle darstellen, sind in Bezug auf Treibhausgasemissionen etwa 60-mal effizienter als ein Kilo Rindfleisch. Ziemlich beeindruckend! Eine vegane Ernährung ist also weitaus nachhaltiger als eine, die auf mit Getreide gefüttertem Fleisch basiert. Eine Reduzierung unseres Konsums von industriell produziertem Fleisch wird die Treibhausgasemissionen erheblich und schnell senken.

Darüber hinaus stehen wir auch mit der pflanzlichen Landwirtschaft vor Problemen; es geht nicht nur um tierische Erzeugnisse. Wir müssen die Tatsache akzeptieren, dass der Großteil unserer pflanzlichen Landwirtschaft sowohl bei mechanisierten Betriebsmitteln als auch bei Düngemitteln auf fossile Brennstoffe angewiesen ist. Angesichts der Nicht-Erneuerbarkeit fossiler Brennstoffe müssen wir uns natürlich davon lösen. Wir müssen den Einsatz von Hülsenfrüchten – also Klee und Luzerne – erhöhen, um den Stickstoff auszugleichen, den wir durch den Verzicht auf synthetischen Stickstoff verlieren, den wir in Zukunft nicht mehr nutzen können.

Und was ich noch sagen möchte, ist: Nur den Fleischkonsum zu reduzieren und die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft zu verbessern, wird die aktuelle Nahrungsmittelkrise nicht unbedingt lösen. Selbst wenn wir das ganze Getreide oder das gesamte Getreide aus dem Fleisch, das wir essen, freisetzen, wird das das Hungerproblem nicht lösen – es wird nicht durch einen Mangel an Nahrungsmitteln verursacht, sondern durch den Mangel an Zugang zu Nahrungsmitteln durch die fehlende Kaufkraft der Armen. Wir müssen also die Ursache angehen, nämlich die Armut.

Daher halte ich Folgendes für unerlässlich: Wir müssen verstehen, dass unsere derzeitige Wirtschaft die Macht tatsächlich in den Händen der Reichen konzentriert, und wie Howard sagte, haben diese einen unangemessenen Einfluss auf unsere Politiker. Wir müssen uns auch von der Ideologie befreien, dass freie Märkte unsere Probleme lösen werden. Stattdessen müssen wir dafür sorgen, dass die Regeln des Marktes – die wir gesellschaftlich festlegen müssen – sozialen Zielen dienen.

Was also die Lösung der Nahrungs- mittelkrise angeht, kann man vieles sagen, aber im Grunde müssen wir den Entwicklungsländern ermöglichen, eine Politik der Ernährungs- sicherheit zu verfolgen, anstatt ihre Märkte für unser subventioniertes Getreide zu öffnen. Wir müssen die arme Landbevölkerung stärken, und ihr den Zugang zu Land und Produktionsmitteln verschaffen. Im Grunde genommen spreche ich von einer tieferen Demokratie. Zusammenfassend lässt sich sagen: Angesichts der globalen Erwärmung und ihres sich beschleunigenden Tempos müssen wir weitreichende Veränderungen vornehmen, und zwar schnell. In der industrialisierten Welt umfassen diese Veränderungen unsere Ernährungsgewohnheiten und unsere Verkehrsgewohnheiten, aber auch die Gestaltung unserer Lebensräume, also von Häusern und Städten.

Wenn wir uns gegenüber zukünftigen Generationen sowie anderen Menschen und Lebewesen verpflichtet fühlen, sollten wir meiner Meinung nach unseren Fleischkonsum drastisch reduzieren. Unsere Ernährung sollte in erster Linie pflanzlich sein. Aber es liegt nicht nur daran, es liegt auch an uns, die Politik zu beeinflussen. Wir müssen die Zeiten beenden, in denen Treibhausgasemissionen ungestraft ausgestoßen werden und damit endgültig Schluss machen. Wir brauchen Vorschriften, wir brauchen Anreize, eine Kombination aus beidem, und Ökosteuern, um all diese Aktivitäten besteuern, die der Umwelt am meisten schaden.

Bevor ich zum Schluss komme, wollte ich der Höchsten Meisterin Ching Hai eine Frage stellen. (Ja.) Wir haben gerade viel über die industrielle Fleischproduktion gehört und haben … ich würde sagen, gute Argumente für eine vegane Lebensweise gehört, insbesondere in den Industrieländern, aber es gibt auch Vorwürfe des Neokolonialismus – wenn die Erste Welt den Entwicklungsländern Vorschriften macht, was sie zu tun haben. Was halten Sie also vom Veganismus und von Hirtenkulturen wie den Fulani – und Beduinen sowie von den Vorwürfen des Neokolonialismus?

Master: Danke, Professor Galt. Danke, dass Sie das angesprochen haben. Sehen Sie, alles, was natürlich ist, sollte gut sein. Und wenn nicht, ist es natürlich nicht gut. Aber sobald sich die soziale Struktur unseres Planeten stabilisiert hat und die Wirtschaft überall dank veganer Ernährung, des Segens des Himmels und neuer Technologien usw. usw. in voller Blüte steht, denke ich, dass sich die Viehzuchtpraxis auch auf natürliche Weise auflösen wird, da sie ohnehin nur einen kleinen Prozentsatz ausmacht im Vergleich zur organisierten Fleischindustrie als Ganzes.

Wir sollten natürlich die großen Vorteile des Veganismus verbreiten und unser spirituelles Niveau in gewissem Maße anheben, damit alle Menschen verstehen, dass nur eine edle, mitfühlende Lebensweise, wie beispielsweise ein veganer Lebensstil, wirklich nachhaltig ist und den Menschen zugutekommt, da wir die Krone der Schöpfung sind.

Übrigens, Jane, du hast vergessen, dass Herr Al Gore am 19. Juli einen Überraschungsbesuch bei einer Veranstaltung in Austin, Texas, gemacht hat. Er sprach dort vor internetaffinen politischen Aktivisten. Es war eine Konferenz von Netroots Nation. Als ein Journalist ihn über eine vegetarische Ernährung fragte, sagte er: „Es stimmt, dass eine vegetarische Ernährung gut für die Gesundheit ist und den Planeten retten kann.“ Er hat also tatsächlich etwas dazu gesagt, vielleicht nicht im Internet, aber an anderer Stelle. (Ausgezeichnet! Danke für diese Info. Vielen Dank.) Gern geschehen. (Ausgezeichnet!)

Ich glaube, er hat auch schon mit der veganen Ernährung angefangen. Ich meine, nicht komplett, er ist vielleicht schon zur Hälfte oder zu zwei Dritteln Veganer. Gib ihm ein bisschen Zeit. Für viele Menschen ist das nicht so einfach, muss ich sagen. Denn das ist alles neu für sie, und sie denken wahrscheinlich: „Was?! Ohne (Tier-)Fleisch, wie soll ich denn leben?“ Sie haben die Kuh- und die Elefant-Personen vergessen, die so groß sind und sich nur von Gras und einfachen Blättern ernähren. In Ordnung, danke. (Vielen Dank, Meisterin und Herr Professor.)

Photo Caption: „Himmel und Erde sind nach wie vor gütig, auch die Menschen sollten von ihnen lernen!“

Foto herunterladen   

Mehr sehen
Alle Teile (7/18)
1
Worte der Weisheit
2026-04-13
1650 Views
2
Worte der Weisheit
2026-04-14
1638 Views
3
Worte der Weisheit
2026-04-15
1499 Views
4
Worte der Weisheit
2026-04-16
1374 Views
5
Worte der Weisheit
2026-04-17
1006 Views
6
Worte der Weisheit
2026-04-18
828 Views
7
Worte der Weisheit
2026-04-20
652 Views
8
Worte der Weisheit
2026-04-21
594 Views
9
Worte der Weisheit
2026-04-22
10 Views
Mehr sehen
Neueste Videos
Worte der Weisheit
2026-04-22
10 Views
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-04-22
37 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-04-21
807 Views
Worte der Weisheit
2026-04-21
594 Views
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-04-21
980 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-04-20
957 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-04-20
853 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-04-20
381 Views
Worte der Weisheit
2026-04-20
652 Views
Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android
Prompt
OK
Herunterladen